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Krankenhaus-Waschräume "erregen" wissenschaftliches Interesse

Winterzeit ist Grippezeit. Leider. Dieser Winter zeichnete sich bedauerlicherweise dadurch aus, dass die jährliche Grippewelle besonders lang und stark ausfällt. Das Robert-Koch-Institut meldete Ende Februar insgesamt 53.872 Fälle von Influenza. In Zeiten einer solchen Grippeepidemie ist es notwendiger denn je auf eine besonders penible Handhygiene zu achten.

Nicht zuletzt ist auch ein Blick in Waschräume von Krankenhäusern und Arztpraxen zu richten, in der sich grade in der Grippezeit vermehrt Influenzageplagte aber auch viele andere Patienten, Besucher und Personal begegnen.

Die Forscher stellten in einer Pilotstudie unter anderem fest, "dass Krankenhaus-Waschräume mit Luftstromtrocknern eine höhere mikrobielle Kontamination der Raumluft aufweisen als Waschräume, in denen Papierhandtücher genutzt werden." Auch wenn die Wissenschaftler darauf hinweisen, dass Längsschnittstudien notwendig wären, um noch belastbarere Aussagen treffen zu können, scheint klar: Papierhandtücher tragen zusammen mit umfassender Hygiene und richtigem Händewaschen zu einer Eindämmung von Erregern bei. Die Nutzung von Papierhandtüchern schützt zudem vor gefährlichen und unsichtbaren "Kreuzkontaminationen", die gerade beim Händetrocknen mit Frotteehandtüchern oder durch Verwirbelungen beim Luftstrom- oder Jet-Airtrockner entstehen können.

WEPA Professional - Wichtiger Beitrag zur Hygiene in öffentlichen Waschräumen

Als ein europaweit führender Hersteller von Papierhandtüchern, auch aus 100%iger Recycling-Qualität, leistet WEPA seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit in öffentlichen Waschräumen. Dank innovativer Papierspender-Systeme, teils mit Sensortechnik, können zudem weitere Ansteckungsherde einfach und elegant umgangen werden. So machen Sie dank berührungsloser Blattentnahme erst gar keine engere Bekanntschaft mit gefährlichen Keimen.

Hier gehts zur Studie.